Gender Pension Gap - Mythen, Fakten und Lösungsansätze rund um die Vorsorgelücke von Frauen

Rentnerinnen erhalten heute im Durchschnitt etwa einen Drittel weniger Altersleistungen als Rentner. Zwar dürfte dieser sogenannte Gender Pension Gap nach und nach kleiner werden, bleibt aber voraussichtlich noch lange beträchtlich, wie eine Studie von Swiss Life kürzlich gezeigt hat. Die Hauptursache für den Gender Pension Gap ist die nach wie vor weit verbreitete geschlechterspezifische Aufgabenteilung zwischen Haus- und Erwerbsarbeit. Besonders geschiedene Frauen sind – trotz weitreichender Ausgleichmassnahmen – häufig von grossen Vorsorgelücken betroffen. Wie wirkt sich die Erwerbsbiografie auf die Altersvorsorge aus?
Kurs-Nr21_2/23_2
KursdatenDonnerstag, 28.10.2021 – 18:30 bis 19:30 Uhr
AnmeldeschlussDonnerstag, 21.10.2021
Kursleitung
Andreas Christen, Ökonom, Senior Researcher Vorsorge bei Swiss Life
Andreas Christen, Ökonom, Senior Researcher Vorsorge bei Swiss Life Er ist Ökonom und forscht seit rund 10 Jahren zu unterschiedlichen volkswirtschaftlichen Themen. Er analysiert als Senior Researcher Vorsorge bei Swiss Life Themen rund um die Altersvorsorge. Herr Christen ist unter anderem Autor der Swiss Life-Studien «Gender Pension Gap» sowie «Länger leben, länger arbeiten?».
KostenCHF 50.- eine Veranstaltung / CHF 90.- für Kombiticket, 7. und 28. Oktober 2021 / Mitglieder Frauenzentrale Zug CHF 40.- eine Veranstaltung / CHF 72.- für Kombiticket. Bitte bei der Anmeldung angeben. Danke
Organisationeff-zett Elternbildung, Frauenzentrale Zug
Kontaktbildung@eff-zett.ch
KursortOnline

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